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Städtetour Hannover (Sep. 2009)

 

Zusammen mit unseren Freunden Barbara ("Schöneberger") und Rainer ("Otto") haben wir im September 2009 die Weltstadt Hannover besucht.
Nach einer langen, langen Reise mit ca. 1.800 km Stau auf der A2 kamen wir Freitag abends gegen 18 Uhr in Hannover an und fuhren schnurstracks zu unserem Hotel, um schnellstens die Reisetasche im Zimmer zu verstauen und uns unmittelbar darauf ein hervorragendes Abendessen mit einigen erlesenen Bierchen zu genehmigen. Da wir durch die Fahrt mit stop and go etwas geschlaucht waren, fiel die Bier-Entspannungsrunde etwas ausführlicher aus. Nachts um oder gegen 23 Uhr fielen wir müde, aber kaputt, ins Bett. Am nächsten Morgen, oder besser, am nächsten Tag stand eine ausfürliche Weltstadtbesichtigung an.

Weltstadt? Aber klar doch! Wenn man aus dem Neuen Rathaus aus dem Fenster schaut, liegt einem die ganze Welt zu Füssen:

Die Weltkarte: Inseln im Masch-Teich  CLICK BIG

 

Aber der Reihe nach. Zunächst schlenderten wir durch die vielen Fußgängerzonen im und ringsum den Hauptbahnhof (allerdings ohne den örtlichen Geschäften finanziell unter die Arme zu greifen).
Etwa 100.000 Schritte später, nach einem Eis und vor einem Eiskaffee, bekamen wir eine Besichtigung auf das Neue Rathaus geboten. "Auf"? Ja klar. Hannover hat das einzige Rathaus, das alt ist (erbaut 1901 - 1913), sich aber Neues Rathaus nennt, und das einen Schrägschacht-Aufzug besitzt. Dieser Lift geht bis in die hohe Kuppel des Rathauses, von deren Spitze man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat.

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Vom Dach des Neuen Rathauses hat man auch einen herrlichen Blick auf eines der neuen Weltwunder, der Markkirche in Hannover. Weltwunder? Wieso das denn? Die Markkirche ist das einzige Gebäude der Stadt, dessen Turm man von überall aus sehen kann. Wahrscheinlich sogar, während man U-Bahn fährt.

Die Markkirche  CLICK BIG

Anmerkung des Lektors: Die Beschreibung der Marktkirche auf dieser Seite weist leider einige Fehler auf. Erstens ist sie kein Weltwunder. Zweitens kann man sie nicht von überall aus sehen. Und drittens heißt sie Marktkirche.

Hannover ist im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört worden. Rainer, gebürtiger Hannoveraner, zeigte uns ein Modell der Stadt von 1945 - ich glaube, über 90% der Stadtfläche wurde dem Erdboden gleichgemacht oder zumindest schlimm zugerichtet. Aber erstaunlich genug, es gibt eine Großmenge an alten Gebäuden, von denen wir uns viele - zumindest von aussen - angesehen haben. Diese alten Gebäude stehen vereint neben hochmodernen Bauten und gehen eine recht interessante Symbiose mit ihnen ein - eine kleine Auswahl:

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CLICK BIG Auch die (Architektur-) Kunst kam in der Hauptstadt Niedersachsens nicht zu kurz. Uns fielen insbesondere viele Haltestellen auf, die kunstvoll erbaut wurden. Zwei Beispiele sieht man hier... CLICK BIG

Ab und zu gab es eine Pause in der Stadtführung, in der wir uns selbstredend jeglichen Alkohol verkniffen haben. Hier der Beweis:

CLICK BIG ... und hier der Gegenbeweis ...  CLICK BIG

Auch an diesem zweiten Abend haben wir uns selbstverständlich vitaminreich und gesund ernährt.

CLICK BIG Sonntags vormittags ging die Stadt-Tour weiter Richtung Hannover Herrenhausen. In drei Stunden durchflogen wir quasi diese herrlich angelegten Gartenanlagen, deren Pracht kaum in Bildern auszudrücken ist. Heerscharen, wenn nicht gar Dutzende von Gärtnern müssen hier tätig sein, um den militärisch korrekten Schnitt aller Bäume, Hecken, Pflanzen und Statuen zu gewährleisten. Die Wohltat fürs Auge! Dies war ein faltenfreier Abschluss eines vortrefflichen Ausflugs-Wochenendes. Einige Fotos zum Durchklicken selbstverständlich anbei. Auf der linken Seite diverse floristische Glanzpunkte, rechts einige gartenarchitektonische Meilensteine. CLICK BIG
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... Es war ein schöner Wochenendausflug, der unsere Sicht von Hannover und Umgebung, die seit 2004 leider etwas verschoben war, ins rechte Bild rückte. ...

Wir haben uns allzeit wohlgefühlt. Und Birgit hat sich natürlich wieder einen Verehrer in dieser schönen Stadt angelacht, so wie sie es eigentlich immer wieder gerne macht: den R-E-G-E-N-S-C-H-I-R-M-M-A-N-N.

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Wegstreckenstatistik

  Hinfahrt (18.09.2009) Rückfahrt (20.09.2009)
Strecke ca. 291 km ca. 300 km
Zeit 4 Stdn. 08 Min. 2 Stdn. 48 Min.
Anzahl Staus ca. 6 Stück  (à 10 / 6 / 5 / 6 / 5 km) 0
Stau-Km ca. 32 km 0
Ø Benzinverbrauch 5,7 l / 100 km 5,8 l / 100 km
Ø Geschwindigkeit 70 km/h 107 km/h

 













Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 25.08.2013

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