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14 wunderschöne Tage in Kenia lagen vor uns - und mittendrin eine 3-tägige Safari durch den Tsavo-Ost-Nationalpark. In unserem Hotel angekommen, waren wir erst einmal begeistert von der Anlage. Aber Vorsicht, in der Anlage liefen kleine Affen frei herum, und wenn man nicht aufpasste, stahlen sie alles Ess- und Trinkbare, was nicht niet- und nagelfest war.

In Kenia sind die Gezeiten sehr ausgeprägt, so dass wir unsere Sonnenliege nicht am Strand, sondern am wunderschönen Pool mit Meerblick aufbauten.
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Kam das Wasser bei Flut bis zur Mauer am Hotelgarten, so hatte man bei Ebbe einen mehrere hundert Meter breiten Strand.

Am Strand wird man sehr intensiv von den einheimischen Verkäufern angesprochen.

Aber wenn man ihnen nett und freundlich sagt, das man im Moment nichts kaufen möchte, gehen sie auch wieder. Wir haben ihnen natürlich etwas abgekauft. Und da in Kenia allgemein eine sehr große Armut herrscht, hatten wir von zu Hause auch ausrangierte T-Shirts, Schuhe und ähnliches mitgenommen. Die Sachen wurden gerne von den Einheimischen (auch von unserem Kellner) genommen.
Nach 4 Tagen Hotel ging es endlich los zu unserer 3-tägigen Safari in den Tsavo-Ost- Nationalpark, ins Satao Camp.

Es war einfach unbeschreiblich schön. Das Satao Camp ist ein Camp ohne störende Zäune. Die Hotelanlage wurde mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet. Sehenswert war vor allen Dingen das rustikal eingerichtete Badezimmer.
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Es war ein Genuss, auf der Terrasse zu sitzen und die Tiere, hauptsächlich Elefanten, am Wasserloch zu beobachten.
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| Unser Zelt mit Terasse |
Impalas liefen ohne Scheu durch die Anlage, und in der Ferne konnte man die Giraffen erkennen. Die Anlage war sehr sauber und wurde vorzüglich geführt. Das Essen war ebenfalls sehr gut. An einem Abend gab es BBQ. Das war ein Erlebnis der besonderen Art. Auf jeden Tisch kam ein rustikaler Holzkohlegrill, das Fleisch sowie die Beilagen holte man sich vom Buffet, und schon konnte der Spaß beginnen.
Restaurant ![]() |
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Tisch-BBQ ![]() |
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Während der Pirschfahrten haben wir dank unseres guten Führers fast alle BIG FIVE gesehen, nur das Nashorn hatte sich versteckt
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Im Anschluss an die Safari genossen wir noch eine Woche lang unser Hotel am Strand. Von dort aus machten wir noch einen Tagesausflug in die sehenswerte Stadt Mombasa, wo wir unter anderem ein Dorf besichtigten, in dem die schönsten Holzschnitzereien hergestellt werden.
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Seitdem ziert eine über 1 m große Giraffe (die schon nicht mehr in den Koffer passte und als Extra-Gepäckstück aufgegeben werden musste) unser Wohnzimmer.
Hier gibt es noch weitere Fotos von dieser Reise.



