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Ein Urlaub im Schnee. Was kann es Schöneres geben, als tagsüber ausgedehnte Wanderungen durch faszinierende Schneelandschaften zu unternehmen und sich abends in gediegener Atmosphäre von den Strapazen des Tages zu erholen und richtig Wärme zu tanken?
Unsere vierte Urlaubsreise innerhalb 2009 führte uns mal wieder nach Oberstdorf, denn die Berge riefen schon länger. So ließen wir uns am 30.11.2009 zum Bahnhof chauffieren, um dort den Glitzerland-Express zu besteigen. [Wir glauben, die Bahn hat diesem Zug einen ziemlich profanen Namen gegeben, in der Art IC 2010 oder so ähnlich...]
Nach einer angenehmen Zugfahrt kamen wir fast pünktlich um 18:11 Uhr in Oberstdorf an und tigerten mit unseren zwei kleinen Koffern direkt zur Villa Alpjuwel. Dort hatten wir eine kleine, aber sehr gemütliche Ferienwohnung zu einem akzeptablen Preis angemietet.
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| die gemütliche Stube | "Raucher-Loggia" |
An unserem zweiten Tag fing es an zu schneien. Erst kam Regen herunter, dann mischten sich ein paar Schneetupfer mit hinein. Noch später gaben die Regentropfen auf, und dicke Schneeflocken rieselten vom Himmel. Der Winter hielt zur selben Zeit wie wir Einzug in dieser bilderbuchhaften Ecke Deutschlands! Nach ein paar Stunden sah es schließlich so aus:
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| Und nach ein paar Glühweinchen schloss Birgit mal wieder innige Freundschaft mit einem Kerl - dieses Mal mit einem alteingesessenen Oberstdorfer, der hier seit dem Jahre 1977 ansässig ist: der E-I-S-E-R-N-E C-H-R-I-S äh Heilige Christopherus, der vom gebürtigen Oberstdorfer Künstler Maximilian Rueß geschaffen wurde. |
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Elf Tage waren schnell verbraucht, und wir kommen in ein paar Jahren mal wieder gerne vorbei. Aber dann werden wir uns nicht die Zeit Anfang Dezember aussuchen - dann herrscht hier nämlich wirklich die tote Hose. Diese Zeit ist nicht wirklich empfehlenswert für einen Urlaub in diesem Juwel des Allgäus. |
