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Türkei - Side - Hotel Defne Ana (Aug. 2008)

Im Sommer 2008 verschlug es uns mal wieder an die türkische Riviera. Wir hatten uns das Hotel Defne Ana als diesjähriges Domizil ausgesucht. Die Defne Hotels bestechen ein durch gutes Speisenangebot und eine angenehme Gäste-Klientel. Die nicht überall beliebten Landsleute, die sich allzu oft den Tisch mit Speisen voll-laden und anschließend drei Viertel davon übrig lassen, und die sich gerne von morgens bis abends die Kante geben ("kostet ja nix - is' ja All Inclusive"), findet man in der Defne Kette nicht (bisher jedenfalls).

Nach einem 3 ¼ stündigem Flug mit nennenswerter Pünktlichkeit landeten wir um 11:40 Ortszeit in Antalya. Beim Öffnen der Flugzeugtüren war es wieder da – das von uns herbeigesehnte Klima mit jenseits der 30° Temperatur und angenehmer Brise, die die Luftfeuchtigkeit ertragen ließ!

Eine genau einstündige Fahrt mit dem Bus brachte uns dann ins Hotel. Hier bekamen wir schnell unser Zimmer (wir waren die Einzigen, die hier aus dem Bus ausgestiegen waren), mit dessen Reinlichkeit und Größe wir ziemlich zufrieden waren: Defne Ana mit Pool
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Zimmer 306
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Bad war Standard - aber sauber.
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Zimmer-Reinigung 2x die Woche
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und nach weiteren 15 min (inkl. Sonnenmilch auftragen) rann uns bereits der Sand durch die Zehen!

Der uns auch die nächsten 14 Tage nicht ausging. Wir verbrachten unsere Freizeit weitestgehend auf den Strandliegen, denn dieser Urlaub war von Anfang an eindeutig weder kulturell noch sportlich ausgelegt. Vielmehr stand das ausgiebige Abhängen im Vordergrund (oder, wenn man so will, das Ab-Liegen)...

 

Biggi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!
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Morgens war der Strand noch leer
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Auch nachmittags war noch Platz am Strand!
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Halt den Schirm fest, sonst fällt er runter!
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Auf dem Weg zum Panorama-Blick
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Der Weg durch den Hotelgarten zum Pool (rechts die Strandbar)
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Eine Ausnahme von der sportlichen Abstinenz war das allmorgendliche Walken am Strand lang: eine Stunde strammes Power-Walking (mit sandgefüllten Flaschen in Ermangelung von Gewichten) rettete uns vor der obligatorischen Nachtisch-Wampe am Urlaubsende. Wasser und Sand in Plastikflaschen - 2 Hanteln à 1,5 kg CLICK BIG

A propos Nachtisch: das Dessert-Buffet war eindeutig bananenlastig – in drei Vierteln aller Kuchen, Torten und sonstigen (eigentlich leckeren und appetittlich angerichteten) Desserts steckten die krummen, gelben Früchte drin. Wer Bananen nicht mag (oder gar: nicht verträgt, wie die Hummel), hatte das Nachsehen. Wer's jedoch mochte (der Wolf z.B.), der ging schon mal, um Nachschlag zu holen...

Abends spazierten wir durch die von allerlei Läden gesäumten Strassen und Gassen Kumkoys und schauten uns die "original-echten" Marken-Artikel diverser Bekleidungsgeschäfte an. Selbstverständlich verurteilen wir diese schändliche Marken-Piraterie aufs Heftigste – wer will schon 12 Euro für ein Polo-Shirt mit dem berühmten Krokodil bezahlen, wenn man es in Deutschland für Euro 69,95 bekommt und damit den Mitarbeitern der weltbekannten Modemarke den Arbeitsplatz etwas sicherer macht?!?

 

Die Strandbar - Service war excellent! Und schnell!CLICK BIG Wenn wir abends nicht unterwegs waren, machten wir es uns an einem der gemütlichen Tische an der Strandbar bequem. Das Ambiente der Bar ist recht rustikal, hat aber im Dunkeln durchaus etwas Anheimelndes (Fred Feuerstein läßt grüßen).

 

2 Wochen Strandurlaub sind mehr als ausreichend, um sich richtig zu erholen, und folgerichtig waren wir gar nicht mal so unglücklich, als wir schließlich unseren Flieger Richtung Heimat wieder bestiegen (dieses Mal mit halbstündiger Verspätung und affenartigem Geklatsche der anderen Passagiere nach der reibungslosen Landung in Düsseldorf).
Wir kommen gerne mal wieder in diese Region zurück. Hier ist der Urlaub sein Geld wert, das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt. Auch wenn man manchmal ein paar kleine Abstriche machen muss, so ist insgesamt diese Urlaubsregion doch empfehlenswert...

Geschmückter Tisch am letzten AbendCLICK BIG Ausblick vom Balkon!CLICK BIG

 

Side - Hotelübersichtskarten zum Anklicken:
Side: Side Kumkoy:
Hier geht es zur Originalansicht Hier geht es zur Originalansicht

 











Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 25.08.2013 / Transition 13

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